Win-Win-Win-Lösungen
entwickeln

Die Kundenerwartungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Technologien revolutionieren ganze Branchen. Der Wandel im Gesundheitswesen ist nicht nur ein Changeprozess, es ist eine echte Transformation. Vernetzung und Kooperation sind daher wichtiger denn je. Denn um wirklich kundenzentrierte Lösungen und Produkte zu entwickeln, müssen wir über die eigene Organisationsgrenze hinaus blicken und denken. Dies gelingt vor allem dann, wenn wir Lösungen schaffen, von denen alle profitieren und echte Win-Win-Win-Situationen entstehen. Wenn beispielsweise ein Patient den für sich idealen Behandlungspfad vorgeschlagen bekommt, ein Krankenhaus technologisch hierfür unterstützt wird und die Dokumentation binnen Sekunden erfolgt und die entsprechende Krankenversicherung keine aufwendigen Genehmigungsprozesse durchführen muss. Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir genau das: Win-Win-Win-Lösungen.

Im Reallabor
testen

Echte Innovationen bedürfen einer sektorenübergreifenden Zusammenarbeit aller involvierten Perspektiven im Gesundheitswesen – vom Kunden bzw. Patienten bis hin zu allen Gesundheitsakteuren. Wir geben dieser Vernetzung einen echten Raum und schaffen mit dem Health Innovation Center ein reales, lebendiges Labor auf 5.000 m² im Herzen Leipzigs.

Das Health Innovation Center ist ein besonderes Vorhaben, bei dem sektorenübergreifend Innovationen für die Gesundheitsversorgung in einem Gebäudekomplex entwickelt und erprobt werden. Existierende gedankliche Silos und Kommunikationsbarrieren werden dank des zentralen Co-Creation- und Co-Working-Ansatzes effektiv abgebaut. Ob Startup, etabliertes Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, Krankenkasse, Leistungserbringer, Technologiedienstleister oder Forschungsinstitut – im Health Innovation Center treffen Innovationstreiber im Gesundheitswesen auf Patienten, Nutzer und schließlich auf ein Breitenpublikum.

Von anderen
lernen

Wie entwickelt man Innovationen, die Kunden lieben werden? Wertstiftende Innovationen entstehen auf zwei Wegen: Entweder sie lösen ein echtes, bestehendes Problem oder sie erschaffen eine komplett neue Nutzer-Nachfrage, indem sie bestehende Prozesse auf den Kopf stellen. In beiden Fällen ist es wichtig, die wahren Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen sowie das Problem hinter dem Problem zu erforschen. Wichtige Erfolgsfaktoren sind zudem die beteiligten Menschen. Es ist ein hoher Grad an Diversität nötig – Menschen mit einem offenen optimistischen Mindset, die in der Lage sind, jede Inspiration neu zu kombinieren, Ideen zu entwicklen, zu teilen, von anderen aufzunehmen und zu optimieren. Dies in Kombination mit Inspirationen anderer Branchen, neuen Technologien und den richtigen methodischen Ansätzen entstehen echte Innovationen.

Nachhaltig
handeln

Mit unser Nachhaltigkeitsinitiative bekennt sich INNO3 zu Nachhaltigkeit als umfassendes Prinzip, das die Unternehmensphilosophie prägt und durchdringt. Nachhaltiges Handeln verstehen wir dabei als einen laufenden Prozess, den wir kontinuierlich verbessern und erweitern. Darum setzen wir in unserer Gruppe auf eine Vielzahl von Aktivitäten im Bereich der Corporate Social Responsibility, die das Leben unserer Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner heute und morgen besser machen soll. Das daraus abgeleitete Konzept setzen wir zusammen mit unseren Kunden um. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

Im Fokus

Verleihung im Vatikan

Verleihung im Vatikan

Verleihung im Vatikan

Verleihung im Vatikan

Verleihung im Vatikan

Michael Eric Harr (CEO der Laudatio Si‘ Challenge) und Dr. Sven Jansen

Michael Eric Harr (CEO der Laudatio Si‘ Challenge) und Dr. Sven Jansen

Privataudienz mit Kardinal Turkson

Dr. Sven Jansen in Rom

Dr. Sven Jansen in Rom

Namensschild Dr. Sven Jansen

Dr. Sven Jansen erhält Leadership Award im Vatikan FÜR Nachhaltigkeit

Die „Laudato Si´ Challenge“ (LSC) Foundation verleiht Dr. Sven Jansen den Leadership Award und würdigt damit sein hohes Engagement für wirksame Nachhaltigkeit.

Am 16.09.2022 wurde Dr. Sven Jansen, Geschäftsführer der INNO3 GmbH, im Vatikan der Leadership Award für seinen Einsatz für Nachhaltigkeitsprojekte verliehen.

Papst Franziskus hatte 2015 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris seine Umwelt-Enzyklika „Laudato si‘’ veröffentlicht. Quintessenz: Wir können die drei Nachhaltigkeitsebenen (soziale, ökologische, ökonomische) nicht abgekoppelt von der Gesundheit des Planeten, auf dem wir leben, sehen.

Um die Enzyklika Laudato si´ nicht nur als Gesamtwerk stehen zu lassen, sondern sie „erlebbar“ zu machen und mit Aktionen und Ergebnissen zu füllen, wurde die „Laudato Si´ Challenge“ (LSC) Foundation gegründet, die weltweit „commitments“ für ein nachhaltiges Handeln unterstützt und vorantreibt. Diese Stiftung richtet einmal im Jahr ein Treffen im Vatikan aus: Vertreter aus Wirtschaft und NGOs haben hier die Möglichkeit, ihre Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekte im Vatikanstaat vorzustellen und alle wichtigen Themen der Nachhaltigkeit zu diskutieren. Auch Präsidenten von besonders betroffenen Gebieten sind dabei, um ihre Lage zu schildern – dieses Jahr u.a. einige Landesvertreter aus Akrifka. Aus der Industrie sind die Geschäftsführer und Vorstände von großen, börsennotierten Unternehmen, vor allem aus den USA, anwesend.

Mission: Nachhaltigkeit

Wie kann das Gesundheitssystem nachhaltiger werden? Dazu haben wir mit Menschen gesprochen, die das Thema sehr ernst nehmen und sich aktiv engagieren.

Kai Swoboda

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic

Klimaschutz bedeutet Gesundheitsschutz. Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema um unserer sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Das Gesundheitswesen ist in zweifacher Hinsicht vom Klimawandel betroffen. Einerseits als relevanter Emittent (in Deutschland verantwortlich für 5-6% aller Treibhausgase), andererseits laufen im Gesundheitswesen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels auf (über 20 000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland).

Die IKK classic beteiligt sich daher bereits seit 2019 in der Initiative „Klimaretter – Lebensretter“, bei der unsere Beschäftigten im vergangenen Jahr durch geeignete Maßnahmen im Arbeitsalltag über 83 Tonnen CO2 eingespart haben. Weiterhin haben wir auch den Schub, den die Corona-Pandemie der Digitalisierung verliehen hat, konsequent genutzt – etwa durch die Einführung von mobilem Arbeiten und digitaler Konferenztechnik. Wir verstehen uns nicht mehr als reiner Kostenträger, sondern als Gesundheitsdienstleister. Wir helfen durch geeignete Präventionsmaßnahmen, umweltbedingte Gesundheitsschäden vorzubeugen. Das gilt besonders auch für unsere Kernzielgruppe, das Handwerk. Die Beschäftigten im Handwerk sind den klimabedingten Veränderungen besonders ausgesetzt, etwa durch Hitze und Sonneneinstrahlung im Baugewerbe. Nachhaltigkeit muss ganzheitlich betrachtet werden. Hier sind alle Player im Gesundheitswesen gefragt, allen voran die Politik. Hier gibt es sicher noch viel Verbesserungspotenzial. Das hindert uns aber nicht daran, das Thema jetzt schon intensiv anzugehen.

Kerstin Blum

Geschäftsführerin der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen

Die gesellschaftliche Debatte um Nachhaltigkeit ist in vollem Gange. Zu Recht: Unsere Ausbeutung von Ressourcen und die damit einhergehende „Vermüllung“ unserer Erde – sei es durch Treibhausgase, Mikroplastik oder Antibiotikarückstände – gefährdet die Gesundheit von Menschen bei uns und weltweit. Das Gesundheitswesen rückt dabei vom Spielfeldrand zunehmend ins Zentrum. Es wird mit den Gesundheitsfolgen umgehen müssen und ist gleichzeitig relevanter Emittent mit immensem Rohstoffverbrauch. Zudem hat Veränderung hier Strahlkraft: Jeder hat früher oder später direkten Kontakt mit seinen Menschen und Einrichtungen. Doch der Weg zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit wird durch die zahlreichen systemimmanenten Krisen erschwert. Was unser Gesundheitswesen jetzt braucht, ist eine Neuaufstellung in Richtung ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit, die mit einer effektiven medizinischen Infrastruktur Teilhabe an guter Versorgung und medizinischen Fortschritt für Jeden ermöglicht.

Moana Hösch

Mitglied Hashtag Gesundheit

Viele Studien zeigen, dass der Klimawandel zusätzlich als Verstärker von bereits vorhandenen und ungleich verteilten Gesundheitsrisiken wie Armut, Hunger, Unterernährung aber auch mangelnder Bildung, Flucht und Vertreibung wirkt. Es kann davon ausgegangen werden, dass mit dem Fortschreiten der Erderwärmung die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens auf die Probe gestellt wird. Der menschliche Organismus ist nur begrenzt anpassungsfähig und deshalb nicht dazu in der Lage, alle Auswirkungen vollständig zu bewältigen. Vermehrte Extremwetterereignisse und eine erhöhte UV-Strahlung können bspw. negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper und damit die Gesundheit haben. Auch bereits bestehende Gesundheitsrisiken wie Armut, Hunger, mangelnde Bildung etc. können durch den Klimawandel verstärkt werden. Auf der anderen Seite wirken sich viele Klimaschutzmaßnahmen positiv auf die Gesundheit aus. Eine Veränderung beispielsweise im Mobilitätsverhalten kann gleichzeitig zu sauberer Luft und einem aktiveren Lebensstil beitragen. Aus diesen genannten Gründen sollten wir das Klima schützen, um unsere Gesundheit zu schützen!

Dr. Sven Jansen

Geschäftsführer INNO3 GmbH

Wir reden heute über das Thema Nachhaltigkeit als ob es uns schon Jahrzehnte begleitet. Das ist zwar faktisch auch so, aber durch die medien-wirksamen Aktionen der letzten Jahre, ist das Thema in der Öffentlichkeit erst richtig angekommen -und findet zunehmend Gehör auf breiter Front. Während Nachhaltigkeit oft mit dem Klimaschutz gleichgesetzt wird, so setzt sich der Begriff doch aus drei unterschiedlichen Sichtweisen zusammen: der ökologischen , der ökonomischen und der sozialen Nachhaltigkeit. Nicht erst durch die vom Gesetzgeber initiierten Themen rund um ESG, Nachhaltigkeitsberichte etc. sollte sich das Bewusstsein um eine nachhaltige Ausrichtung des Gesundheitswesens und der Versorgung in den Unternehmensstrategien, der Aufbau- und Ablauforganisation und der Zusammenarbeit mit Zuliefern und Kunden widerspiegeln. Egal wie man sich dem Thema Nachhaltigkeit nähert, man sollte sich nicht von deren Tragweite beeindrucken lassen – ganz klar nach dem Motto „𝑺𝒕𝒂𝒓𝒕 𝒔𝒎𝒂𝒍𝒍, 𝒕𝒉𝒊𝒏𝒌 𝒃𝒊𝒈.

Wir begleiten Unternehmen praxisorientiert, eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie für die eigene Organisation zu entwickeln. Dabei unterstützen wir, fokussiert zu handeln und klar zu kommunizieren.

Für einen ersten Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit möchten wir Ihnen kostenfrei ein Workshop-Tool für Ihr Team zur Verfügung stellen.

Es hilft zu verstehen und herauszufinden, welche sozialen und ökologischen Herausforderungen Ihre Organisation wie angehen kann. Viel Erfolg beim Ausprobieren.

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